Kunststoff-Türen von Niggemeier|Broermann
  • hervorragend recycelbar
  • pflegeleicht
  • stabil & einbruchsicher
  • super Wärmedämmung
  • optisch vielseitig
  • viele Griffe, Glaseinsätze usw.
  • preiswert

Eines vorab: Kunststoff-Türen machen einen guten Job und sind sichere Haustüren – wenn man bei Kauf und Einbau ein paar Details beachtet.

Haustüren aus Kunststoff von Niggemeier & Broermann in NRW sind immer dann erste Wahl, wenn es z.B. um eine weiße Tür für ein Ein- oder Zweifamilienhaus geht und Sie eine preiswerte Tür mit einer sehr gut dämmenden Bauweise kaufen möchten. Gute Grundsicherheit und hervorragende Wärmedämmung durch moderne Mehrkammersysteme bei den Profilen machen sie auch für Förderprogramme interessant. Die Gestaltungsmöglichkeiten reichen von Weiß über einfache farbige Oberflächen bis hin zu Dekoren in Holzoptik – übrigens auf Wunsch auch innen und außen unterschiedlich.

Voll- oder teilverglaste Varianten lassen sich hervorragend bei Nebeneingängen einsetzen, da man aus Kunststoff Türen mit sehr gutem Einbruchschutz und hoher Wirtschaftlichkeit baut.

Moderne Kunststoff-Haustüren sind preiswert und zeichnen sich durch viele Vorteile aus (s. oben).

Wir empfehlen ausnahmslos vielfach bewährte Kunststoff-Systeme, die bei fachgerechter Montage und großzügig verstärkt eine lange Lebensdauer garantieren – zu Ihrer Sicherheit. Übrigens: Bei den immer wieder angefragten „Haustüren mit Fenster“ oder Haustür Fenster spricht der Fachmann von „Glaseinsätzen“. Übrigens besteht manchmal offenbar Unsicherheit, wie man Kunststoff schreibt. Oft genug liest man “kunstoff” anstelle der richtigen Schreibweise “Kunststoff”.

gefragt – gewusst

FAQ – häufig gestellte Fragen und unsere Antworten

Neue Kunststoff-Haustüren erreichen typischerweise einen Ud-Wert von 1,1 bis 1,3 W/(m²K), besonders hochwertige Modelle mit Mehr-Kammer-Profilen schaffen sogar Werte bis zu 0,8 W/(m²K). Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) schreibt für den Einbau neuer oder getauschter Haustüren einen maximalen U-Wert von 1,8 W/(m²K) vor.

Neben besonders gut dämmenden Profilen sorgen 3-fach-Wärmeschutzverglasung bei Glaseinsätzen und eine sogenannte „Warme Kante“ dafür. Das ist ein thermisch verbesserter Abstandshalter am Randverbund von Isolierverglasungen bei Haustüren mit Glasausschnitt. Eine thermisch getrennte Bodenschwelle bei Haustüren verhindert zusätzlich, dass Kälte von außen über den Boden in den Innenraum wandert. Sie unterbricht die Wärmeleitung durch ein isolierendes Kunststoffprofil zwischen dem äußeren und inneren Aluminium- oder Metallteil. Barrierefreiheit gibt’s oft gleich mit dazu: Moderne Schwellen sind oft extrem flach (unter 20 mm) und erfüllen die Anforderungen nach DIN 18040.

Unsere Türen kommen alle schon mit einer Grundausstattung an Sicherheit. Widerstandsklassen von RC 2, RC 3 oder mehr nach DIN EN 1627 erreicht man durch Mehrfachverriegelungen (z. B. 3-fach oder 5-fach Verriegelung mit Schwenkriegeln), Pilzkopfzapfen in den Schließblechen und VSG (Verbund-Sicherheitsglas; P4A-Verglasung) sowie speziellen Sicherheits-Profilzylindern mit Aufbohrschutz am Schloss.

Aber nein! Die Bautiefe typischer Modelle liegt je nach Profil und Hersteller zwischen 70 mm und 95 mm. Grundsätzlich gilt: Je besser die Wärmedämmung, desto dicker das Profil. Für Nebeneingangstüren und Altbau-Sanierungen setzt man oft Profile mit Bautiefe 70 – 75 mm und einem U-Wert zwischen 1,1 und 1,4 W/(m²K) ein. Aktueller Standard für KfW-Förderungen im modernen Neubau und gehobener Sanierung liegen zwischen 80 und 90 mm Bautiefe bei ca. 0,8 bis 1,0 W/(m²K). Bei Passivhäusern oder High-End-Neubauten mit maximaler Energieersparnis kommen Mehrkammerprofile (5- bis 7-Kammer-Systeme) zum Einsatz, deren Ud-Wert unter 0,8 W/(m²K) liegt – die haben dann auch gerne mal mehr als 95 mm Bautiefe.

Unsere nicht. Eine verzinkte Stahlarmierung / Stahlkern-Verstärkung in den Profilen wirkt zuverlässig gegen Verzug bei Temperaturschwankungen und Witterungseinflüssen.

Alle Türarten im Überblick

Unsere Haustüren