Die schönsten Geschichten sind immer noch die mit Happy-End. Und nach einer solchen sieht’s bei unserem Auszubildenden Mustafa gerade aus. Auch die Handwerkskammer Münster fand Mustafas Werdegang bei uns so spannend, dass sie ihm einen Best Practice-Bericht in ihrer Broschüre zur Fachkräfte-Initiative gewidmet hat.

Fundierte Hilfestellung

Wir hatten ja bereits vor Jahren darüber nachgedacht, gewerblich auszubilden. Aber vor lauter Arbeit in der Montage von Fenstern und Türen kam es nie dazu. Erst durch den Kontakt zu Mustafa Al-Bradi konnten wir diesen Wunsch nach einer umfassenden Ausbildung realisieren: Der junge geflüchtete Iraker bewarb sich auf Hinweis eines Bildungsträgers, der ihn auf die Berufstätigkeit vorbereitete. Seine Betreuerin nahm mit Michael Völker, Willkommenslotse in der Handwerkskammer Münster, Kontakt auf. „Ohne seine danach folgende intensive Suche nach einem passenden Kooperationspartner wäre es wohl nicht zu diesem Ausbildungsverhältnis gekommen“, ist sich Klaus Niggemeier heute sicher.

Eigeninitiative und Offenheit

„Ich habe in meiner Heimat drei Jahre lang Erdkunde und Geschichte studiert, um Lehrer zu werden. Hier kann ich dieses Berufsziel wohl nur schwer realisieren“, fasst Mustafa seine Vorgeschichte zusammen. Also – in die Hände gespuckt, irgendwie das Geld für den unverzichtbaren Führerschein aufgebracht und rein in die Ausbildung. Dass kleinere Problemchen beiderseits offen an- und durchgesprochen wurden, hat auch stark zum Erfolg der Ausbildung beigetragen. Wir freuen uns jedenfall riesig, so einen hochmotivierten Mitarbeiter in unserem Team zu haben.

Die schönsten Geschichten sind immer noch die mit Happy-End. Und nach einer solchen sieht’s bei unserem Auszubildenden Mustafa gerade aus. Auch die Handwerkskammer Münster fand Mustafas Werdegang bei uns so spannend, dass sie ihm einen Best Practice-Bericht in ihrer Broschüre zur Fachkräfte-Initiative gewidmet hat.

Fundierte Hilfestellung

Wir hatten ja bereits vor Jahren darüber nachgedacht, gewerblich auszubilden. Aber vor lauter Arbeit in der Montage von Fenstern und Türen kam es nie dazu. Erst durch den Kontakt zu Mustafa Al-Bradi konnten wir diesen Wunsch nach einer umfassenden Ausbildung realisieren: Der junge geflüchtete Iraker bewarb sich auf Hinweis eines Bildungsträgers, der ihn auf die Berufstätigkeit vorbereitete. Seine Betreuerin nahm mit Michael Völker, Willkommenslotse in der Handwerkskammer Münster, Kontakt auf. „Ohne seine danach folgende intensive Suche nach einem passenden Kooperationspartner wäre es wohl nicht zu diesem Ausbildungsverhältnis gekommen“, ist sich Klaus Niggemeier heute sicher.

Eigeninitiative und Offenheit

„Ich habe in meiner Heimat drei Jahre lang Erdkunde und Geschichte studiert, um Lehrer zu werden. Hier kann ich dieses Berufsziel wohl nur schwer realisieren“, fasst Mustafa seine Vorgeschichte zusammen. Also – in die Hände gespuckt, irgendwie das Geld für den unverzichtbaren Führerschein aufgebracht und rein in die Ausbildung. Dass kleinere Problemchen beiderseits offen an- und durchgesprochen wurden, hat auch stark zum Erfolg der Ausbildung beigetragen. Wir freuen uns jedenfall riesig, so einen hochmotivierten Mitarbeiter in unserem Team zu haben.

Tischler-Ausbildung Geflüchteter
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