Ganz ehrlich: Hier zu arbeiten ist der Gipfel! Und das aktuell in wahrsten Wortsinn. Wir waren nämlich mit der ganzen Belegschaft zu einem Team-Coaching in Tirol.
Ende September ging’s für drei Tage los nach Österreich. Auf einer 300 m2 großen Almhütte, die wir ganz für uns allein und unseren Coach Peter Holzmaier hatten, stellten wir schnell fest, dass “Team” bei Niggemeier Fenster & Türen mehr bedeutet als nur “Arbeitskollegen”. Und das kam so:

Nachdem wir am Abend auf 800 Höhenmetern angekommen waren und unser dreitägiges Domizil mit herrlich knarrenden Holzdielen, Infrarotsauna und Schwimmteich erkundet hatten, wurde vor dem Schlafengehen noch ausgiebig der Kickertisch bei einem (ok – mehreren) Bier getestet. Schon dabei machten die immer wieder wechselnden Teams aus Technik, Montage und Verwaltung riesigen Spaß.

Das erste Frühstück bereitete dann auch gleich Klaus für uns zu (ja, bei Niggemeier kocht der Chef selbst) und es fehlte wirklich an nichts. Die Aufgabenteilung beim Tischdecken und Aufräumen fand sich ganz von allein und alle packten mit an.

Um 11 Uhr starteten wir am Flipchart mit den Themen “Struktur, Beziehungen, Aufgaben, Abläufe”, aus denen wir schon viele Verbesserungen für unsere Zusammenarbeit herausarbeiten konnten. Neue Möglichkeiten, in Zukunft Monteure zu finden; Montagefahrzeuge noch besser zu strukturieren; neue Hilfsmittel einzusetzen – und das nur bis zur Pause!

Auf der anschließenden Wanderung durch die Berge wurden die Themen in Zweierteams vertieft und abends noch eine zünftige Brotzeit genossen.

Ganz ehrlich: Hier zu arbeiten ist der Gipfel! Und das aktuell in wahrsten Wortsinn. Wir waren nämlich mit der ganzen Belegschaft zu einem Team-Coaching in Tirol.
Ende September ging’s für drei Tage los nach Österreich. Auf einer 300 m2 großen Almhütte, die wir ganz für uns allein und unseren Coach Peter Holzmaier hatten, stellten wir schnell fest, dass “Team” bei Niggemeier Fenster & Türen mehr bedeutet als nur “Arbeitskollegen”. Und das kam so:

Nachdem wir am Abend auf 800 Höhenmetern angekommen waren und unser dreitägiges Domizil mit herrlich knarrenden Holzdielen, Infrarotsauna und Schwimmteich erkundet hatten, wurde vor dem Schlafengehen noch ausgiebig der Kickertisch bei einem (ok – mehreren) Bier getestet. Schon dabei machten die immer wieder wechselnden Teams aus Technik, Montage und Verwaltung riesigen Spaß.

Das erste Frühstück bereitete dann auch gleich Klaus für uns zu (ja, bei Niggemeier kocht der Chef selbst) und es fehlte wirklich an nichts. Die Aufgabenteilung beim Tischdecken und Aufräumen fand sich ganz von allein und alle packten mit an.

Um 11 Uhr starteten wir am Flipchart mit den Themen “Struktur, Beziehungen, Aufgaben, Abläufe”, aus denen wir schon viele Verbesserungen für unsere Zusammenarbeit herausarbeiten konnten. Neue Möglichkeiten, in Zukunft Monteure zu finden; Montagefahrzeuge noch besser zu strukturieren; neue Hilfsmittel einzusetzen – und das nur bis zur Pause!

Auf der anschließenden Wanderung durch die Berge wurden die Themen in Zweierteams vertieft und abends noch eine zünftige Brotzeit genossen.

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